Das Warten hat ein Ende: Drei neue Krimis erscheinen in 2026
„Der Tote in der Scheune“ von Christa Picard
Hauptkommissarin Gisela Schmidt und ihr Stader Team beschäftigen sich gerade mit einem Pädophilenfall, als sie zu einem Leichenfund in einer abgebrannten Scheune in Neuenkirchen gerufen werden. Die Identität des Toten steht schnell fest: ein pensionierter Hamburger Lehrer, der sich vor einigen Jahren im Alten Land niedergelassen hat.
Hat er sich zu sehr in das Leben der Dorfbewohner eingemischt? Oder ist eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher für seinen Tod verantwortlich, deren Umtriebe er lautstark missbilligte? Oder wurde ihm sein Privatleben zum Verhängnis? Sein junger Nachbar, der im Haus des Lehrers ein- und ausging, scheint mehr zu wissen, als er zugeben mag.
Ein weiterer brisanter Fall aus dem Alten Land.
„Die Tote im Graben“ von Winfried Picard
Der Verdener Hauptkommissar Ralf Droste erhält einen Anruf: In Fahrenmoor lebe eine Familie im heftigen Streit, der ein schlimmes Ende erwarten lasse. Wenige Tage darauf liegt eine alte Frau tot im Straßengraben von Fahrenmoor. Kriminalbeamte aus Osterholz-Scharmbeck untersuchen den obskuren Todesfall. Vorläufig weist alles darauf hin, dass die Frau unglücklich gestürzt und im Wasser des Grabens ertrunken ist.
Doch Ralf Droste erinnert sich des Anrufs. Eigenmächtig nimmt er die Untersuchung des Todesfalls in die Hand. Er stößt auf einen anhaltenden Streit um Ackerland. Die Tote, bislang Besitzerin des Landes, hatte hartnäckig den Verkauf verweigert. Ihre Schwiegertochter wollte seit langem den Acker an den Nachbarbauern verkaufen.
Erste Erkenntnisse lassen einen Anfangsverdacht zu. Doch bald schon ereignen sich weitere rätselhafte Unfälle in der Moorsiedlung, die nach einer Aufklärung verlangen.
„Rilke und die Toten in Worpswede“ von Christa und Winfried Picard
Auf einer Bank auf dem Worpsweder Friedhof sitzt ein toter Mann. War es Mord, ein Unfall mit menschlicher Beteiligung? Oder einfach ein Unglück, und jemand hat den Körper in eine würdevolle Lage gebracht?
Wieder ein Fall für die Hauptkommisare Ralf Droste und Peter Köster und ihr Team. Die Identität des Toten ist schnell geklärt: Ein emeritierter Professor aus Hannover, der im Worpsweder Kulturleben bekannt ist. Doch gleich stellen sich den Ermittlern neue Fragen: Hat sein Ableben mit dem Vortrag zu tun, den er am Abend zuvor in Worpswede gehalten hat?
Die Verwirrung wird noch größer, als wenige Tage später auf dem Spielplatz vor der Markusheide eine zweite Leiche gefunden wird.
Die Ermittlungen führen hinein ins Worpweder Kulturleben und zum Dichter Rainer Maria Rilke, der Anfang des 20. Jahrhunderts für gut ein Jahr im Künsterlort gelebt hatte.
Christas und Winfrieds neuer Teufelsmoor-Krimi: Die Toten im Torfkahn
Ein neuer spannender Kriminalfall aus dem Teufelsmoor. Erschienen im Verlag Edition Falkenberg, 14,90 Euro
Christas neues Buch: Anni und Walter
Christa hat gerade ein neues Buchmanuskript fertig gestellt. „Anni und Walter“ erzählt die Lebensgeschichte ihrer Großeltern. Anni Trinker wuchs in einer Ostpreußischen Bauernfamilie auf und war bereits mit dem Sohn eines wohlhabenden Landwirts aus dem Dorf verlobt. Walter Malitz, Einzelkind, studierte Musik und schrieb sechs Operetten, die er mit einem eigenen Ensemble in Berlin aufführte. 1917 wurde er als einer der letzten deutschen Soldaten eingezogen und nach Ostpreußen abkommandiert. Hier kreuzten sich die Lebenswege der beiden das erste Mal, als er auf dem auf dem Flügel der Trinker seine Operettenmelodien zum besten gab und Anni damit verzauberte. Als der Soldat eine Woche später weiterzog, blieb sie schwanger zurück. Sie mochte sich niemanden anvertrauen und machte sich im Juni 1919 heimlich auf den Weg nach Berlin.
Bild 1: Anni und Walter 1924 in Berlin. Bild 2: Familie Trinker 1917 vor der Veranda ihres Hofs. Anni steht links hinter der sitzenden Mutter.
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Jetzt im Handel: „Hammetod“
Christas und Winfrieds erster gemeinsamer Krimi ist nun im Handel erhältlich. Und darum geht es:
Melchers Hütte an der Hamme: Ein Toter liegt unter dem Bootssteg. Peter Köster und sein neuer Kollege, Hauptkommissar Ralf Droste, stehen vor einem Rätsel. Wer ist der Mann in dem gepflegten Outfit und wie kam er ums Leben?Die Ermittlungen führen zu mehreren triftigen Verdachtsmomenten und das Team der Mordkommission kommt nicht nur aufgrund der Sommerhitze ins Schwitzen.Hat die Investitionswut eines bekannten Bremer Baulöwen zu dem tragischen Tod geführt? Spielt Korruption in der Worpsweder Gemeindepolitik eine Rolle? Oder sind familiäre Zwistigkeiten Auslöser für die Tat?Der nächste spannende Fall für Peter Köster und seine Kollegen aus dem Teufelsmoor.

Zurück auf Glysum
Wieder eine spannende Insel-Geschichte um Mila, die Enkelin einer kasachischen Schamanin.
Manche Menschen scheinen vom Schicksal zusammengewürfelt zu werden. Ansgar Wegmann, Professor im Ruhestand, will eigentlich seine letztes Buch abschließen und Urlaub auf Glysum machen. Doch er wird von einer ehemaligen Studentin nicht in Ruhe gelassen. Was hat sie mit seinen Schmerzen zu tun? Rose Wegmann holt Atem in einer schwierigen, von Trennung und Krankheit bedrohten Lebensphase. Bringt ihr Körper die Kraft zur Heilung auf?
Mila Viktorowna, Mitarbeiterin im ambulanten Pflegedienst, hat wieder gut zu tun. Die Insel darf endlich Urlauber empfangen, denn die Pandemie scheint eine Pause einzulegen. Im Gästehaus Telken aber machen die Probleme keine Pause. Die Wirtin Katrin sorgt sich um ihre sechsjährige Enkelin Svenja und Herbert, Katrins Lebensgefährte, muss seiner Familie auf dem Festland beistehen.
Bei all diesen Herausforderungen kann Mila nicht abseits stehen. Wie einst ihre Großmutter wird sie von Schicksal als Helferin und Wegbereiterin gefordert. Im Inselpolizisten Klaas Janzen findet sie wieder den geschätzten Bundesgenossen.
Artikel über Winfrieds Roman Blaubeersommer
Am 3. Juni 2020 in der Wümmezeitung erschienen:
Artikel über uns, die „Schreibfamilie“
Am 6. Februar 2020 in der Wümme-Zeitung erschienen:
https://www.weser-kurier.de/region/wuemme-zeitung_artikel,-schreibfamilie-_arid,1895176.html


