Lesung: 

Christa liest am 23. November 2022 um 19 Uhr  in der Ratsdiele in Worpswede

 

Jetzt im Handel: Christas neues Buch

Nicolaus Bötjers Familie gehörte zu den acht Worpsweder Vollhöfnern, die sich lange Zeit das Land auf und um den Weyerberg teilten und bewirtschafteten. Die meisten hatten es zu Ansehen und Wohlstand gebracht. In der Kirche standen ihnen die Plätze erster Klasse gleich neben dem Altar zu.
Nicolaus Bötjer war der letzte seines Geschlechts. Über viele Jahrhunderte lebte seine Familie auf dem Hof, der heute als Worpsweder Rathaus genutzt wird. Bötjer führte ein gänzlich anderes Leben als die meisten Bauern, blieb unverheiratet und feierte am liebsten mit den Künstlern in seiner Jagd­hütte im Wald. Es heißt, er beherbergte eine Zeitlang einen abgedankten König und dessen Frau.
Im Alter zog er sich in sein Holzhaus zurück und schrieb an seinen Memoiren. Leider gibt es sie nicht mehr, denn sie verbrannten gemeinsam mit der Hütte. Jetzt wurden sie neu geschrieben und zeichnen das Leben dieses besonderen Worpsweder Bürgers nach. Gleichzeitig schildern sie seine Sicht auf die Entwicklung Worpswedes in der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts bis in die 1960er Jahre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Juni erschienen: Winfrieds neuer Roman

Auf der Nordseeinsel Glysum führt das Schicksal zwei Menschen z usammen, die wie füreinander geschaffen erscheinen: Die fünfzigjährige, aus Kasachstan eingewanderte Mila und die fünfjährige Svenja, die im Angesicht des schweren Unfalls ihrer Mutter die Sprache verloren hat. Mila war einst von ihrer Mutter abgelehnt worden, hatte aber bei ihrer warmherzigen Großmutter, einer traditionellen Geistheilerin, Aufnahme gefunden. Nach vielen Rückschlägen hofft Mila, eine Heimat auf Glysum zu finden.

Svenjas Vater trauert sehr um seine Frau. Eine Therapeutin rät zu einem Aufenthalt des Kindes bei seiner Großmutter Katrin Telken. Wird Svenja das Leben auf der Insel helfen, sich von ihrem Trauma zu erholen? Sie fasst Vertrauen zu Mila, die im Gästehaus Telken eine Anstellung findet.

Träume drängen Svenja, nicht an den Tod ihrer Mutter zu glauben. In ihrer Vorstellung lebt ihre Mutter auf der Insel verborgen weiter. Das verstrickt das Kind mit einer Jahre zurück liegenden Tragödie und bringt sie in Lebensgefahr.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Ein neuer Krimi aus Christas Feder

Wir dürfen wieder mitfiebern, denn ein neuer Mord muss aufgeklärt werden. Diesmal ermittelt Gisela Schmidt im alten Land. 

Kurz nachdem Kommissarin Gisela Schmidt die Leitung der Mordkommission in Stade übernommen hat, wird in einer Apfelplantage in Jork eine tote Frau entdeckt. Wer ist die schöne junge Frau und wer hat sie dort auf­gebahrt? Die Aufklärung des Falls stellt Gisela Schmidt vor besondere Herausforderungen. Zumal sie unter skeptischer Beobachtung von Kommissar Gerd Matthes steht, der sich selbst Hoffnung auf den Chefposten gemacht hatte.
Als die Identität der Toten feststeht, stellen sich neue Fragen: War einer ihrer Verehrer eifersüchtig und brachte sie um? Oder gibt es eine Verbindung zu den Protesten gegen die Elbvertiefung und dem weiteren Ausbau der A 26?
Die bekannte Kommissarin aus der Reihe der Teufelsmoorkrimis (Mord im Moorexpress, Moorblues und Verschollen im Teufelsmoor) ermittelt nun mit einem neuen Team im Alten Land.
Der Fall führt an viele Orte im Alten Land und entlang der Unterelbe, aber auch ins Teufelsmoor im Landkreis Osterholz bis nach Worpswede. Außerdem enthält der Krimi viel Wissenswertes über die Geschichte und Kultur des Alten Landes.

 

 

 

 

 

Artikel über Winfrieds Roman Blaubeersommer

Am 3. Juni 2020 in der Wümmezeitung erschienen:

https://www.weser-kurier.de/region/wuemme-zeitung_artikel,-junge-triebe-machen-hoffnung-_arid,1916326.html

 

 

Artikel über  uns, die „Schreibfamilie“

Am 6. Februar in der Wümme-Zeitung erschienen: 

https://www.weser-kurier.de/region/wuemme-zeitung_artikel,-schreibfamilie-_arid,1895176.html