Wir sind die Picards: Marieke, Christa und Winfried.

Uns verbindet eine gemeinsame Leidenschaft: Wir schreiben gerne. Einige Bücher sind schon veröffentlicht, andere werden bald gedruckt oder sind in der Entstehung.

Die Welt ist für uns voller Erfahrungen und Geschichten. Wir lassen sie in Krimis, Fantasy, Romane oder Sachbücher einfließen. Es macht einfach Freude kreativ zu sein und Inspirationen nachzugehen. Wenn dann ein Buch daraus entsteht, das interessierte Leserinnen und Leser findet, hat sich für uns die Arbeit gelohnt.

Auf dieser Seite könnt ihr mehr über uns und unsere Projekte und Bücher erfahren.

Seit 2017 veröffentlichen wir im Verlag Edition Falkenberg www.edition-falkenberg.de. Dort und im örtlichen Buchhandel sowie im Internet könnt Ihr unsere Bücher erwerben.

 

Marieke

41, verheiratet, Mutter von zwei Kindern, Grundschullehrerin und Schriftstellerin

Christa

72, verheiratet mit Winfried, Mutter, Großmutter und Schriftstellerin

Winfried

74, verheiratet mit Christa, Vater, Großvater und Gärtner für die Selbstversorgung

 

 

News

 

Krimi-Fans, aufgepasst!

Im Herbst begannen Christa und Winfried mit einem neuen Projekt, das sie schon lange angedacht hatten: Sie schreiben zusammen ein Buch!
Es trägt der Arbeitstitel „Hammetod“ und ist eine Fortsetzung der Teufelsmoorkrimis, in denen Peter Köster wieder mit seinem Team ermittelt. Gisela Schmidt ist nicht mehr dabei,  denn sie hatte,  wie in „Die Tote im Apfelgarten“ beschrieben, ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt nach Stade verlegt. An ihrer Stelle übernimmt Hauptkommissar Ralf Droste die Leitung der Mordkommission Verden/Osterholz. Zunächst erweist er sich als wenig teamfähig, aber man wird sehen….
Im „Hammetod“ stirbt  ein junger Anwalt auf Abwegen an einem nicht natürlichen Tod. Inzwischen gibt es schon eine Reihe von Verdächtigen, unter denen der wahre Mörder noch gefunden werden muss.

 

 

Neu erschienen  im Verlag Edition Falkenberg:

Christas neuer Roman über Nicolas Bötjer.

Nicolaus Bötjers Familie gehörte zu den acht Worpsweder Vollhöfnern, die sich lange Zeit das Land auf und um den Weyerberg teilten und bewirtschafteten. Die meisten hatten es zu Ansehen und Wohlstand gebracht. In der Kirche standen ihnen die Plätze erster Klasse gleich neben dem Altar zu.
Nicolaus Bötjer war der letzte seines Geschlechts. Über viele Jahrhunderte lebte seine Familie auf dem Hof, der heute als Worpsweder Rathaus genutzt wird. Bötjer führte ein gänzlich anderes Leben als die meisten Bauern, blieb unverheiratet und feierte am liebsten mit den Künstlern in seiner Jagd­hütte im Wald. Es heißt, er beherbergte eine Zeitlang einen abgedankten König und dessen Frau.
Im Alter zog er sich in sein Holzhaus zurück und schrieb an seinen Memoiren. Leider gibt es sie nicht mehr, denn sie verbrannten gemeinsam mit der Hütte. Jetzt wurden sie neu geschrieben und zeichnen das Leben dieses besonderen Worpsweder Bürgers nach. Gleichzeitig schildern sie seine Sicht auf die Entwicklung Worpswedes in der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts bis in die 1960er Jahre.

 

 

Winfrieds neuer Roman

Auf der Nordseeinsel Glysum führt das Schicksal zwei Menschen z usammen, die wie füreinander geschaffen erscheinen: Die fünfzigjährige, aus Kasachstan eingewanderte Mila und die fünfjährige Svenja, die im Angesicht des schweren Unfalls ihrer Mutter die Sprache verloren hat. Mila war einst von ihrer Mutter abgelehnt worden, hatte aber bei ihrer warmherzigen Großmutter, einer traditionellen Geistheilerin, Aufnahme gefunden. Nach vielen Rückschlägen hofft Mila, eine Heimat auf Glysum zu finden.

Svenjas Vater trauert sehr um seine Frau. Eine Therapeutin rät zu einem Aufenthalt des Kindes bei seiner Großmutter Katrin Telken. Wird Svenja das Leben auf der Insel helfen, sich von ihrem Trauma zu erholen? Sie fasst Vertrauen zu Mila, die im Gästehaus Telken eine Anstellung findet.

Träume drängen Svenja, nicht an den Tod ihrer Mutter zu glauben. In ihrer Vorstellung lebt ihre Mutter auf der Insel verborgen weiter. Das verstrickt das Kind mit einer Jahre zurück liegenden Tragödie und bringt sie in Lebensgefahr.

 

 

 

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